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See you at FMX 2011!

This year I’m going to FMX in Stuttgart for the first time! People from the staff and some of my class from Animation Mentor will be there, who I’ll be meeting in real life also for the very first time! The master students from FH Hagenberg will be there too, most of which I’ve studied with. And of course some of the major animation studios and professionals, who will be hosting some very interesting presentations! So all of my past, present and future in animation will be at FMX, all at the same time 😉

I’m very excited to be there and will keep you up to date on my twitter 🙂

 

10 Tipps fĂŒr die Bachelorarbeit

Ach ja, die Abschlussarbeit. Der Klassiker, was Prokrastination betrifft. Mit dem Thema habe ich mich im vergangenen Jahr ja zu genĂŒge befasst. Empfehle ĂŒbrigens dieses Buch dazu, welches unglaublich entlastet und einem zur Abwechslung nicht versucht, unpassende und unrealistische Verhaltensmuster aufzuzwingen, sondern eine neue Einstellung anbietet.

Wie ich erzĂ€hlt bekommen habe, soll es ja Studienrichtungen geben, wo das schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten regelmĂ€ĂŸig geĂŒbt wird und somit die letzte solche Arbeit auch kein massives Problem darstellt. FĂŒr alle anderen habe ich 10 Tipps parat, die ich mir wĂ€hrend der Entstehung meiner Arbeit notiert habe. Dabei habe ich es selber nicht ganz geschafft, alle einzuhalten, aber ich bin von ihrem Nutzen ĂŒberzeugt! Könnten ĂŒbrigens auch bei anderen Abschlussarbeiten, wie etwa Diplomarbeiten helfen 😉

  1. Chillen! Das Wichtigste bei weitem: Einfach alles nicht ganz so ernst nehmen. Der Anspruch, es mĂŒsse alles perfekt werden, steht einem hauptsĂ€chlich im Weg zur Fertigstellung, oder ĂŒberhaupt zum Anfangen.
  2. Realistisch sein. Man kennt sich selbst am Besten, und weiß wie viel man in der RealitĂ€t wirklich erledigen kann. Wenn man ehrlich mit sich selbst ist, kann man auch schaffbare Meilensteine setzen und diese dem Betreuer prĂ€sentieren. Am besten noch 1-2 Tage mehr Zeit lassen, damit es auch wirklich klappt. Es geht hier vor allem um Motivation: Sind die Ziele unrealistisch, verfehlt man sie und hinkt ewig hinterher: Das ist dann der Anfang vom Ende.
  3. RegelmĂ€ĂŸig mit dem Betreuer treffen. Die wöchentlichen Treffen mit meinem Betreuer waren entscheidend fĂŒr den Erfolg meiner Arbeit. Man braucht einfach diese regelmĂ€ĂŸige Kontrolle, denn man will ja nicht mit leeren HĂ€nden hinkommen. So ist man in keiner einzigen Woche untĂ€tig. Außerdem kann der Betreuer bei Problemen gleich einschreiten. Wenn man sich zu spĂ€t oder gar nicht meldet, kann er/sie das nicht tun. Also sollte man sich helfen lassen!
  4. Alles aufschreiben. Besorg dir ein schönes Notizbuch, einzelne Zettel gehen zu leicht verloren. Gleich angewöhnen, jeden Tag an dem man an der BA arbeitet, zu protokollieren. Vor allem, wenn man Quellen liest, ist es gut mitzuschreiben. So behĂ€lt man mehr vom Gelesenem im Kopf und kann leichter wichtige Stellen finden (wenn die Seitenzahl auch dabei steht). Am Wichtigsten sind aber Ideen und Fragen, die aufkommen: Die einfach ungefiltert aufschreiben, wie sie kommen. DarĂŒber nachdenken kann man dann spĂ€ter noch. Vor dem Einschlafen fallen einem oft noch Dinge ein, die man noch erledigen muss: Gleich auf die To-Do-Liste!
  5. Notizen regelmĂ€ĂŸig nachlesen. Immer wieder die Notizen der letzten Tage durchschauen. So kann man die letzten Gedanken wieder aufgreifen, dem Betreuer eine Übersicht geben was seit dem letzten Treffen passiert ist, oder einfach entscheiden, was als nĂ€chstes zu tun ist.
  6. Nie aufhören zu lesen. Wenn man einmal genĂŒgend Literatur gesammelt hat und diese auch gelesen hat, fĂ€ngt man irgendwann an zu schreiben. Doch auch dann sollte man nicht aufhören, zu lesen. Das Wissen aufzufrischen reduziert die Chance auf auftretende Panik (“Ich hab keine Ahnung mehr von nix”) und …?
  7. Nie ein Kapitel mehr als 2 Wochen ruhen lassen. Das Schreiben einer BA hat viel mit Momentum zu tun. Man sollte anstreben, immer schön im Flow zu bleiben. Wenn eine Stelle zu lange liegen bleibt, wird sie immer lieber ignoriert und steht am Ende immer noch so kaum angefangen da, wie zu Beginn. Glaubt mir, ich weiß es.
  8. Praxisbezug. Mir ist es so gegangen, dass die trockene Theorie alleine doch etwas zu langweilig war. Deshalb habe ich ein Thema gewĂ€hlt, dass einen Praxisteil erlaubt. FĂŒr mich die Verbindung von abstrakter Beschreibung zur RealitĂ€t – so werden die Problemstellungen klarer, man erkennt die PrioritĂ€ten… usw.
  9. Nicht schwerer machen, als es schon ist. Ich will jetzt gar nicht von zu hohen Erwartungen an die eigene Arbeit anfangen. Aber man kann es sich selbst schon sehr schnell sehr viel schwieriger machen, als nötig. Man muss beispielsweise nicht Kapitel fĂŒr Kapitel linear von Anfang bis Schluss arbeiten. Und zwischendurch kann man ruhig etwas erledigen, was mehr Spaß macht als neue Paragrafen zu schreiben und Literaturverweise herzustellen. Beispielsweise Illustrationen suchen, ins richtige Format speichern und einfĂŒgen. Oder den Text schöner formatieren. Diese Dinge mĂŒssen auch irgendwann alle passieren!
  10. Zeit nehmen. Es ist nicht schön, 24 Stunden vor Abgabe noch 2 Kapitel fertig schreiben zu mĂŒssen. Deshalb einen großzĂŒgig Zeitpolster einplanen, damit sowas nicht passieren kann. Letzte Korrekturen können noch leicht am Tag vor der Deadline vorgenommen werden – alles andere stresst so sehr, dass es der Gesundheit womöglich schadet…

Ein neuer Anfang

So schnell können 8 Monate vergehen! 😀 Okay, brechen wir das Eis… Ganz kurz, was ist passiert?

  • Mein Praktikum bei FIFTYEIGHT 3D war ganz schnell vorbei. Es war eine echt schöne Zeit, gerade zum Schluss! Fazit: Einfach super.
  • Im Herbst hab ich meine Bachelorarbeit in Hagenberg geschrieben. Es war schwer! Eine echte Herausforderung mit allen Höhen und Tiefen…
  • Kurz vor Weihnachten hab ich bei der BachelorprĂŒfung aus Panik einen RĂŒckzieher gemacht und beschlossen, erst beim nĂ€chsten Mal anzutreten.
  • ZurĂŒck in Klagenfurt war das nĂ€chste Thema die Zukunft: Wie mach ich weiter?
  • Seit ein paar Wochen gehe ich zum Ölmalereikurs von der sehr talentierten und netten Andrea Rust!
  • Ich hab mich bei AnimationMentor beworben und wurde genommen! NĂ€chste Woche geht’s los und ich bin wie alle anderen extrem aufgeregt!
  • Ein wohlverdienter Urlaub in der Karibik, schön war’s 🙂
  • Die BachelorprĂŒfung hab ich dann bestanden, Sponsion war auch noch im Februar!
  • In meiner Freizeit arbeite ich an lange vernachlĂ€ssigten Projekten und Hobbys bis das FrĂŒhlingssemster bei AnimationMentor losgeht!

Jetzt zum Blog selbst: Ich hab mir in der Auszeit auch hierĂŒber viele Gedanken gemacht: Ich möchte auch nicht-Deutsch-sprechende Menschen erreichen, mich aber nicht ausschließlich ins Englische zwingen und somit Leute abschrecken, die ich persönlich kenne. Es wird also je nach Laune BeitrĂ€ge auf Deutsch oder Englisch geben. Da ich wieder regelmĂ€ĂŸiger schreiben will, werden die BeitrĂ€ge wahrscheinlich kĂŒrzer sein. Bei Gelegenheit möchte ich das Portfolio updaten, da es auch ein wichtigerer Fokus werden soll.

Also schauen wir mal was passiert, ich freue mich auf jeden Fall, dass es hier wieder weiter geht und heiße alle alten und neuen Leser willkommen!

Mein neuer MP3 Player

Anfang MĂ€rz habe ich mir spontan einen iPod Touch der 3. Generation angeschafft. Es ist im Grunde ein iPhone, nur ohne Handynetz und Telefonfunktion, wodurch man auch keinen Vertrag mit einem Handynetzbetreiber braucht. Warum bin ich also ein Kunde von Apple geworden?

Naja, ich hatte ehrlich gesagt keine Lust auf einen langen Entscheidungsprozess. Prinzipiell entscheide ich mich bei GerĂ€ten/Hardware nach intensiver Recherche innerhalb eines Tages, was dann schlussendlich gekauft wird. Dadurch, dass ich aber nur Samstags einkaufen kann, wollte ich noch schneller sein. Mein neuer MP3 Player sollte sicher qualitativ hochwertig sein und beim HĂ€ndler sofort verfĂŒgbar sein. Ich habe ja schon lĂ€nger mit dem iPhone geliebĂ€ugelt wegen den funktionserweiternden Apps und dem Interface, wurde aber abgeschreckt durch die hohen monatlichen Kosten der HandyvertrĂ€ge. Somit schien der iPod Touch perfekt zu sein. Ich wollte mehr als 8GB, deshalb griff ich zum 32GB Modell. Reicht nicht fĂŒr meine gesamte Musiksammlung, aber nochmal 100€ mehr fĂŒr weitere 32GB sind eindeutig zu viel.

Was mir gefÀllt

Jetzt habe ich eine oder mehrere BeschĂ€ftigungen fĂŒr die durchgehenden 10 Minuten, die ich im einen oder anderen öffentlichen Verkehrsmittel oder als FußgĂ€nger verbringe. S-Bahn fahren wird mit Musik gleich viel schöner. Videos schauen lĂ€sst die Zeit wie im Flug vergehen, ob es jetzt Serien oder Podcasts sind. Mit dem App Things kann ich ĂŒberall meine ToDo-Listen aktualisieren. Zuhause kann ich ĂŒber WLAN ins Internet und verfolge Twitter, E-Mail und soziale Netzwerke viel regelmĂ€ĂŸiger. GefĂ€hrlich ist es nur, die Möglichkeit zu haben vor dem Schlafen gehen noch ein bisschen zu surfen – das wird schnell zu einer Stunde. DafĂŒr kann ich dann mit dem Sleep Cycle App viel leichter aufwachen, da es die Schlafphasen berĂŒcksichtigt. Auf dem Weg zur Arbeit gibt es keinen WLAN Hotspot, finde ich momentan aber auch gut so, nicht stĂ€ndig online zu sein. Es reicht, den iPod regelmĂ€ĂŸig mit Musik und Videos zu fĂŒttern. So habe ich auch endlich wieder Motivation, meinem Hobby des Musik-Sortierens nach zu gehen. Es gibt ja sogar Games, wie zum Beispiel das großartige Rayman 2.

Was nervt

Am Anfang hab ich probiert, meinen iPod mit dem Daumen zu bedienen. Das ist aber auf Dauer anstrengend und noch dazu unprĂ€zise. Mit dem Zeigefinger geht’s viel besser, allerdings braucht man dann die linke Hand um den iPod zu halten und blind tippen ist halt auch nicht möglich, wenn man Tasten nicht spĂŒren kann. Das Opfer bringt man gerne fĂŒr den schönen Touchscreen und die simple Bedienung. Vorbei sind die Zeiten, wo man die Tastenbelegung noch lernen musste, weil diese zu klein sind um eine Beschriftung zu haben. Onscreen habe ich aber doch ein paar Mal den LautstĂ€rkenregler mit der Wiedergabeleiste verwechselt. Die Tastatur funktioniert gut, aber die Umlaute habe ich noch nicht gefunden. Auch blöd: Leider dauert es nicht lang, bis die glatte und spiegelnde OberflĂ€che dreckig ausschaut.

Die vielen Apps sind super, aber auch hier stören mich ein paar Dinge: Selbst um kostenlose Apps runterzuladen oder nur ein Update, muss man ein Passwort eingeben. FĂŒr alle EinkĂ€ufe gibt es eine Rechnung zugeschickt, auch wenn alles kostenlos war. Irgendwie unnötig. Einige Apps sind im eigenen App Store (Österreich) nicht verfĂŒgbar, wie zum Beispiel das von last.fm. Da hat es mit der Rechtslage zu tun, manchmal fehlt jedoch jede BegrĂŒndung. Scrobbeln habe ich also noch nicht einrichten können. Das wird sich hoffentlich Ă€ndern, wenn es bald das iPhone OS 4 Update gibt und Apps im Hintergrund laufen dĂŒrfen…

Zubehör

Ein absolutes Muss ist ein GehĂ€use, was nicht so schnell dreckig wird und wirkt und das teure GerĂ€t gegen Kratzer schĂŒtzt. Da gibt es viel Auswahl, sogar im Saturn. Aufpassen sollte man, ob so ein GehĂ€use auch kompatibel mit der jeweiligen iPod-Generation ist. Hatte zuerst eines, das nicht gepasst hat weil es fĂŒr die 2. Generation konzipiert war.

Die beiliegenden Apple-Ohrstöpsel mit LautstĂ€rke-Regler und Play/Pause-Knopf sind zwar nett, aber bieten keinen besonders ĂŒberzeugenden Klang. Außerdem nerven Kabel, es gibt heutzutage doch Wireless-Technologien! Wollte also ausprobieren, was Bluetooth-Kopfhörer so drauf haben. Das MM100 von Sennheiser sitzt gut, hört sich gut an und ist drahtlos. Das heißt natĂŒrlich, dass man es auch ab und zu aufladen muss. Lohnt sich aber, finde ich, wenn man sich nicht mehr mit Kabeln herumschlagen muss. Einzig nerviges Detail: Es gibt manchmal einen Delay (unter 1 Sekunde) zwischen iPod und Kopfhörer. Das merkt man, wenn man auf Pause drĂŒckt und die Wiedergabe nicht sofort anhĂ€lt. Oder im schlimmsten Fall, wenn man ein Video schauen will und Bild und Ton nicht synchron laufen. Das muss man dann die Kopfhörer an- und ausschalten, dann geht’s meistens wieder.

Germany!

Hab doch gesagt, ich blogge was ĂŒber meine Zeit in Frankfurt! Am Samstag gehts auf nach “Germany!” Und zwar mit diesem Auto, das doch sehr vertraut wirkt, aber nicht den Luxus von Automatik mit sich bringt:

Hab ich schon erwÀhnt, dass ich es echt nicht glauben kann, dass es schon los geht? Heute ist das 5. Semester vorbei und am Montag geht das Berufspraktikum los. Es bleibt spannend!

Das Semesterprojekt wurde inzwischen schon prĂ€sentiert. Habe mehr Zeit als jemals zuvor bei einem Projekt in Hagenberg hinein gesteckt (ĂŒber 200 Stunden) und es hat sich gelohnt. Gelernt habe ich wahnsinnig viel!

Inmitten von Abgabeterminen fĂŒr die FH haben der Oliver und Ich es noch geschafft, die Ton-Aufnahmen fĂŒr One Way Trip To Hell and Back: Episode 3 zu machen! Hier ein paar Fotos vom Peter mit seiner neuen Canon 50D. Somit kann der nĂ€chste Teil des Abenteuers nun geschnitten werden, ich will hier aber noch keine Erwartungen fĂŒr ein baldiges Release schĂŒren. Dieses Jahr sollte es sich zumindest noch ausgehen 😉

Meine Gamescom-Highlights

Die Gamescom war zwar nicht mein erstes Computerspielmesse-Erlebnis, aber sicherlich das GrĂ¶ĂŸte! Dank der FH Hagenberg konnte ich als Fachbesucher die Messe schon einen Tag vor der Eröffnung genießen und war bis Sonntag dort…

Diablo 3 / Starcraft 2

Spielbare Version von Starcraft 2

Ich gehöre zwar nicht zu der riesigen Blizzard-Fangemeinde – irgendwie sind Spiele wie Warcraft an mir vorĂŒber gegangen – aber trotzdem habe ich diese beiden neuen Teile von Diablo und Starcraft natĂŒrlich ausprobiert. Am Presse- & Fachbesuchertag war das kein Problem, immerhin waren hier vergleichsweise wenig Leute  unterwegs. Starcraft 2 konnten wir ohne Wartezeit 2 Mal hintereinander fĂŒr 20 Minuten testen. Aber an den kommenden Tagen musste man mit Wartezeiten von bis zu 4 Stunden rechnen! Die Spiele selbst schauen toll aus und sind laut Kennern sehr originalgetreu umgesetzt.

Call of Duty: Modern Warfare 2

Dies ist eigentlich der 6. Teil von Call of Duty, wird jedoch als Sequel vom 4. Teil Modern Warfare vermarktet. Gezeigt wurde ein live gespieltes Level des verschneiten Kasachstan als Teil der Single Player Kampagne. Hier wurde gleich klar, dass es weiter geht mit hollywoodreif choreografierter Action, die natĂŒrlich spektakulĂ€r ist aber zugleich sehr linear gescripted, wie schon im VorgĂ€nger. Aber es scheint definitiv Spaß zu machen. Besonders gespannt bin ich aber auf den Multiplayer-Modus, der bestimmt um einiges lĂ€nger unterhalten kann.

Splinter Cell: Conviction

Hier wurde nur ein Demo angespielt, das man ohnehin schon online ansehen konnte. So kann es einfach kommen, wenn man nicht weiß worauf man eigentlich beim Messestand wartet. Der neue Teil schaut wieder um ein Eck besser aus und hat einige neue Gameplay-Features, die imo eindeutige Verbesserungen sind: Markieren von Feinden in einer “Planungsphase”, um dann in einer schnellen Aktion diese Ziele auszuschalten, ein sichtbarer “Schatten” als letzte dem Feind bekannte eigene Position und ein weiterer Schritt Richtung HUD-loses Interface: Missionsziele und Zwischensequenzen werden jetzt nĂ€mlich in den Levels auf WĂ€nde projeziert. Außerdem gibt es wieder einen klaren Fokus auf Licht und Schatten als Hauptelement um unentdeckt zu bleiben.

Wolfenstein

Spielbares Demo von WolfensteinESL, hier wird gerade Quake gezockt

Ganz versteckt in einer Ecke der ESL Arena, wo unter anderem professionell Counter-Strike und Quake gespielt wurde, gab es den neuen Teil von Wolfenstein zum Ausprobieren: Wolfenstein. Ein einfacher, linearer Shooter, der aber Spaß macht! Ein Zusatzfeature ist das Medaillon, mit dem man in eine parallele Dimension eintauchen und die Zeit verlangsamen kann.

Need For Speed: Shift

Need For Speed: Shift

Die große Überraschung der Messe war der neue Teil der NFS-Serie. Vielleicht lag es an den prĂ€sentationswirksamen Rennsesseln, aber Shift hat sich einfach hautnah und realistisch angefĂŒhlt. Man war einfach mitten drin, und das meine ich wörtlich, denn es gibt endlich wieder eine brauchbare Cockpit-Ansicht. Sieht so aus, als hĂ€tten die Entwickler etwas aus dem erfolgreichen Konkurrenten Grid gelernt.

Command & Conquer 4

EA BĂŒhneKane auf der Gamescom

Schon jetzt geht es weiter mit der Tiberium Saga von Command & Conquer, im vierten und angeblich letzten Teil. Bei der PrĂ€sentation gab es ein paar neue Gameplay-Ideen zu sehen, so wurde zum Beispiel das Konzept der mobilen Baufahrzeuge radikal fortgesetzt. Bin gespannt, wie das dann in der finalen Version funktionieren wird. Ob man den Entwicklern nach der sehr lĂŒckenhaften C&C 3 Expansion Kane’s Wrath noch trauen kann?

APB: All Points Bulletin

Von dem selbsternannten “GTA, aber auschließlich fokusiert auf Multiplayer” hĂ€tte ich mir mehr erwartet. Alles, was auf der Gamescom gezeigt wurde war ein Developer Video, wo die Entwickler einige Missionen spielten. Leider scheint hier der erzeugte Hype das wahre Spiel zu ĂŒbertreffen, denn die Ingame-Szenen waren weit davon entfernt, was heute GTA ist. Die Fahrzeugphysik wirkte sehr steif und auch die Feuergefechte nicht sehr ĂŒberzeugend. Bin gespannt, ob sich hier noch viel Ă€ndern wird bis zum Release.

Valve

Mein Lieblingsentwickler Valve war leider nicht vor Ort, sie hĂ€tten aber wahrscheinlich eh nur Left 4 Dead 2 gezeigt, was ich ehrlich gesagt nicht so spannend finde wie ein neuer Teil von Portal oder Half-Life. DarĂŒber wird aber noch geschwiegen.

Alan Wake / Max Payne 3

Microsoft Pressekonferenz ĂŒber Fable 3

Leider waren keines der beiden Games auf der Messe anzutreffen, zumindest nicht dauerhaft. Anscheinend konnten ein paar Presseleute mit Sam Lake reden, der fĂŒr die beiden ersten Teile von Max Payne geschrieben hat und jetzt im Team von Alan Wake ist. Leider hatte ich nicht das GlĂŒck, etwas Neues zu erfahren. Am Stand von Micrsoft, der Publisher von Alan Wake, war keine Spur von dem Titel. Überhaupt war Microsoft eher die EnttĂ€uschung der Messe: Auf der Pressekonferenz ging es ausschließlich um Fable 3 und am Stand wurde Windows 7 und Halo 3: ODST (was mich aber als PC-Gamer nicht sonderlich interessiert) prĂ€sentiert.

Insgesamter Eindruck der Messe

Elton und ein Germany's Topmodel probieren Guitar Hero 5Jobs & Karriere Stand

GrundsĂ€tzlich kann ich jedem nur empfehlen, sich eines Fachbesuchertickets zu bemĂ€chtigen. So kann man innerhalb eines Tages einen Großteil der interessanten PrĂ€sentationen anschauen, ohne unter unmenschlich langen Wartezeiten leiden zu mĂŒssen. Besonders am Wochenende ist die Gamescom sehr stark besucht, wodurch man die meiste Zeit damit verbringt sich durch die Menschenmasse zu ringen und auf PrĂ€sentationen zu warten. Zum GlĂŒck gibt es genĂŒgend Möglichkeiten, sich vom vielen Gehen auszuruhen und auch zum Essen. Eine besondere Überraschung war der Stand Jobs & Karriere, organisiert von der IDG Entertainment Media GmbH bzw. Gamestar: Hier haben sich einige Spielefirmen vorgestellt und wertvolle Infos ĂŒber den Berufsalltag und den Einstieg in die Branche preisgegeben. Hier konnte man die 2 Tage sinnvoll und stressfrei verbringen, wĂ€hrend ĂŒberall sonst sehr viel mehr los war. So hat mir der Besuch neben dem Unterhaltungsfaktor auch beruflich weiter geholfen.

Mehr Fotos gibt’s ĂŒbrigens auf Flickr

Auf zur Gamescom!

Letztes Jahr habe ich sie verpasst, jetzt ist es endlich soweit: In wenigen Minuten mache ich mich auf den Weg zum Flughafen Klagenfurt, um anschließend nach Köln zur Gamescom zu fliegen! Sie löst dieses Jahr die Games Convention als europaweit grĂ¶ĂŸte Videospielmesse ab.

Gamescom 2009 Logo

Ich bin als Fachbesucher der FH Hagenberg dort um die neuesten Games – zusammen mit der Presse – schon einen Tag vor der Eröffnung fĂŒr den restlichen Pöbel abzuchecken. NatĂŒrlich bleibe ich bis zum Schluss am Sonntag dort und werde versuchen, euch wĂ€hrenddessen hier und ĂŒber Twitter mit Infos zu versorgen…

Na, wieder nĂŒchtern?

Gestern war die Deadline fĂŒr die heurigen Semesterprojekte und so auch fĂŒr Heim-Vorteil. Nach einer ĂŒberaus umfangreichen Pre-Production haben wir ab dem Jahreswechsel ordentlich Gas gegeben und aus dem Animatic eine vollanimierte erste Minute gebastelt!

Wenn man bedenkt, dass die Phase in der wir Animationen gezeichnet haben (Charaktere zeichnen, anmalen, Lipsync, Timing) nur 2 Wochen gedauert hat, kann man sich sicher vorstellen dass wir gerne weiter machen wĂŒrden. Die lange Planung hat sich dann doch gelohnt, weil wir so schon eine genaue Vorstellung davon hatten, was als nĂ€chstes zu tun ist. Das Pacboard hat wertvolles Feedback geliefert, an dieser Stelle vielen Dank dafĂŒr 🙂

Animations-Fortschritt in Excel

Da bisher die Resonanz sehr gut war, ist es wohl unumgĂ€nglich in den Ferien die 1. Folge – 5-Mal so lang wie der 1. Dialog – fertig zu produzieren 😉

Underground in 3 days

So in the end it took me only 3 days to successfully produce my short film “Im Untergrund”. Just barely. Of course there was no time to sleep on the last night, I still had to cut the footage together, burn the DVD, print a cover, and write a description. I’m glad the stress is over now and I have 3 weeks off to do whatever I want. Which also includes getting out of the house again, going to the dentist, stuff like that. In the first week of July, there will be interviews if they invite me! So now I can only hope that my stuff is good enough.

As usual, here are some download links:

Im Untergrund (32 MB)

Making Of (41 MB)

Im Untergrund on StevyGee Films Official Homepage